Verschollen in Hoffnung

Ein verregneter Tag! Keine Sonne am Himmel. Schatten! Dunkelheit! Finsternis! Mit jedem Blick aus dem Fenster sehe ich nur Trostlosigkeit. Grau ist die Gegend, ohne Farben. Ohne Geschmack das Essen. Ohne Sinn die Welt. Mein Geist eingekettet im Schattenreich des Nebels. Nichts mehr ist da, außer dieser grauen Welt. War das nicht mal anders? Gab es nicht mal eine Zeit, in der die Sonne heller als die höchste Flamme schien? Gab es nicht mal eine Zeit, in der die Welt bunt und voller Farben war? Gab es nicht mal eine Zeit, in der das trockenste Korn wie die frischeste Kirsche schmeckte? Konnte ich nie frei sein, nie im Leben baden? Doch, es gab einst eine Zeit in der das Leben ein Geschenk schien, in der meine Sprossen keimten und in der ich Farben sah.

Ich weiß es noch ganz genau, als ich dich damals als erstes sah. Es war, als würde die Zeit stehen bleiben, während mein Herz begann Feuer zu pumpen. Es war, als würde der Augenblick nie enden, indem dein Lächeln mich erreichte und in dem deine warmen Hände mein Leben zum Beben brachten. Ich hielt es für ein Traum, als mich dir die Engel schenkten, ich dachte es sei eine Illusion, als mir Aphrodite dir in Gestallt erschien. Voller Feuer war mein Herz und in Liebe getaucht meine Seele. Ich dachte, diesen Augenblick könnte nichts zerreisen, als ich dich einst sah. Doch die Zeit markierte seine Spuren und das Lächeln, was du mir damals gabst, verschwand. Nie mehr hat deine Anmut mein Gemüt verlassen, nie mehr entrißest du dir den Blick meiner Seele. Bei jedem Augenzwinkern vergangen einige gefühlte Tage und mit jeder Sekunde die verstrich, wurde meine Begierde größer.

Ich wollte dich annehmen. Wollte dich lieben. Wollte dich ehren. Wollte dich auf Händen über alle Täler tragen und über alle Flüsse gleiten. Ich konnte nicht mehr von dir lassen, ohne zu zerfallen und unterzugehen. Ich war süchtig nach deiner Nähe, verrückt nach der Wärme, die du mir durch deine Anwesenheit gabst. Ich war bereit, alles für dich zu geben, wollte für dich leben, für dich stehen, für dich durch die Hölle gehen. Es schien alles unkompliziert, als du bei mir warst, schien alles wie von Hand gegossen und wie aus Kristall geschmiedet. Doch wie lange sollte ich diese Energie in mir halten, wie lange den Ausbruch verhindern können, der ohnehin unvermeidlich war? Ich wollte nichts außer dir, doch mein Herz schoss sich zu sehr auf dich ein, meine Seele heftete sich zu vehement an dich und ließ mich nicht mehr frei, brachte keine Bewegung mehr in mein Leben, ohne dich. Sah keine Farbe mehr außer deinen schwarzen Haaren. Sah kein Licht mehr außer deinen schimmernden Augen und fühlte keine Luft mehr außer deinem strahlenden Lächeln. Du gehörtest zu mir, warst eine Seele, ein Bild mit mir. Doch auch die stärkste Liebe kann nicht bestehen, wenn du mir dein Leben nicht erwidern kannst, wenn du mir nichts geben kannst, von deinem Herzen, wenn ich für dich nicht mehr als alles andere bin.

Doch trotz aller Schmerzen hörte meine Begierde nach dir nie auf, kam meine Flamme nicht von dir, hörte die Illusion nicht auf. Die Illusion, wegzufliegen, in die unendliche Weite, dem gelben Licht entgegen, mit dir. Hand in Hand einzutauchen und zu einem gigantischen Seelenstrom zu verschmelzen, bevor die Endzeit uns vereint. Nie mehr von deiner Seite zu weichen, dich zu lieben und an mich zu drücken, deinen Körper zu spüren, deine Glut zu empfangen und das zu tun, wofür wir geboren wurden. Nie endete die Illusion, nie konnte ich die Ketten loswerden, die ich ausgesendet habe, nie konnte ich deine fehlende Leidenschaft ertragen. Ich sitze vor dem Fenster und die Farben von einst sind nur noch traurige Erinnerungen. Die Welt ist grau und für mich nicht zu begehen, ohne dich. Und bevor der letzte Stern von meinem Horizont verlischt, werde ich immer an dich denken und deine Wärme aufsaugen, sofern mein Leben mich noch nicht in die Trostlosigkeit verschlungen hat.

Mir wird immer mehr bewusst, welch Pein ich mir auferlegt habe, als ich meinem Herz erlaubte, dir das Feuer der Leidenschaft entgegen zu tragen. Ich hätte mich schließen müssen, hätte alles von mir werfen müssen, was mich die schmerzenden Stiche der Liebe spüren lässt. Ich hatte es doch lange geschafft, so durch das Leben zu gehen, ohne die Qualen und den stechenden Schmerz, den man Liebe nennt, spüren zu müssen. Ich war frei. Ich war glücklich, wenn ich es wollte und frei zu anderen, wenn ich es wollte, mehr als zu Freundschaften war ich nicht gewillt mich hinzugeben, ja sogar nur dieses schlug ich beim Femininen aus. Doch dann sah ich dich und alles war mit einemmal anders…wieso ließ ich es zu, dass ich in Folge dessen mein Leben ruiniere? Ich hätte es besser wissen müssen, meine Seele, die ich dir schenkte, ließ mir nichts von der warmen Freude der Liebe und das so Wunderbare an ihr, er hinterließ nur Dreck und Wunden, die noch längst nicht verheilt sind. Ich fühle immer mehr, wie ich mit meinen Gedanken umherwandel, alles wird weiß um mich herum, die einstigen Umrisse, die ich bei den grauen Gebäuden noch erkennen konnte, verschwinden nun auch vollends im Nichts, ich bin verloren, verschollen, irgendwo und doch nirgendwo, dort, wo nie ein menschliches Wesen hinwollte.

Bilder. Umrisse. Langsam löst sich der dichte Nebel vor meinen Augen auf. Was ist geschehen? Ist es schon wieder Frühling? Wie viel Zeit ist vergangen? Ein Weg. Eine breite Straße erstreckt sich vor meinen Augen. Eine weite Passage, wie von Römern geschmiedet und von Gott gesegnet. Was bedeutet sie? Wo führt sie hin? Ich wandere kurz vor und blicke um mich. Je weiter ich gehe, desto mehr verstummt der Nebel vor und um mich. Blumen, ein Meer wie ein Regenbogen, erstrecken sich an den Rändern, Bäume, deren Blätter so grün wie der schimmernste Smaragd scheinen, wachsen aus dem Boden und aus dem dichten Moos an der grauen Mauer werden zwitschernde Vögel, die ihre Botschaften singend in die Welt hinaustragen. Was für ein Ort ist das hier? Wo hat der Wind mich hin verschlagen? Was soll ich hier? Wo ist das Ende meines Wegs?

Ich laufe weiter, mein Blick, fest wie ein Anker an den Weg gerichtet, verliert ihn nicht mehr aus den Augen. Wo führt er nur hin? Und war er schon immer da? Habe ich ihn nur wegen dem Nebel nicht gesehen? War ich die ganze Zeit nahe und doch neben der Straße? Ich stoppe! Eine Wegspaltung erstreckt sich vor mir. Endlich sehe ich ein Richtungsschild. „Zukunft“ oder „Vergangenheit“ lauten die Wege. Wo bin ich hier nur? Ist das ein Hirngespinst, was sich in meinen Träumen abspielt? Oder bin ich hier im Bewusstsein meiner selbst, im Auftragsbuch meines Lebens, im Ort, wo ich meine Bestimmung suchen soll? Zwei Wege, doch welchen soll ich einschlagen, welchen bewandern und mein Leben beherrschen lassen? Ich blicke nach rechts, ins Auge der Zukunft. Ein schwarzes Loch liegt vor mir, kalt bläst der Wind dort hinein. Unbekannt ist das was folgen wird, aber wie wird es mir ergehen, wenn ich dort hindurchgehe? Was werde ich sehen? Tod und Verwüstung? Oder doch Freude und Liebe? Aber das Bild ist unbekannt, nicht einsehbar, wenn man ihn nicht einschlägt. Ist da die Vergangenheit nicht sicherer?

Ich wende nach links, in Richtung der Vergangenheit, im Kern meines Gedächtnisses, im Vokabular meines Herzens. Bilder, wie sie frischer nicht sein könnten, keimen wieder auf. Erinnerungen, deren Freude so hell strahlt, dass die Sonne neidisch würde, berühren mich. Sternstunden, von dessen Momente ich wieder wie angezogen bin, übermannen mich. Das Vergangene lockt, das Leben in der zeitlosen Ebene verlangt nach mir, alles Schöne noch einmal zu erleben. Doch was dann? Wie soll ich so neue Geschehnisse erleben, neue Gefühle kennen lernen und meinen Raum des Lebens neu beschmücken? Doch ist ein sicheres Leben in alten, vorhersehbaren Geschichten nicht ungefährlicher als ein lebendiges Leben, wo alles Licht mit einemmal aus und die Wärme vorbei sein kann? Der Lockruf der Vergangenheit ruft nach mir, doch was ist das? Ich sehe vor mir erneut alles Traurige und Dunkle, was mir zugetragen wurde. Mein Körper wird langsam kälter und meine Adern schwellen an. Nicht! Ich will dich, die du mir das Herz gebrochen hast, nicht mehr sehen! Ich will nicht mehr einen Funken Gedanken an dir verschwenden, doch tue ich es trotzdem, doch brennt mein Ofen trotz allem weiter und hängt sich neben dich. Ich will diesen Pein nicht mehr erleben, will nicht mehr an etwas hängen, was verloren ist, will nicht mehr jeden Tag sterben um als Untoter wiedergeboren zu werden.

Doch wie soll ich entkommen? Wie soll ich dagegen ankämpfen? Dieses Gefühl, was mit warmer Liebe nichts mehr zu tun hat, sondern nur noch blanke Sehnsucht, Schmerz und Abhängigkeit darstellt. Wird es jemals aufhören? Ich hab keine Wahl, ich muss flüchten, ich muss in die Zukunft wandern. Doch wird es auch dort jemals aufhören? Und bringt die Zukunft nicht am Ende genauso viel Schmerz? Kann ich ihr vertrauen? Aber wie soll ich Antworten bekommen, wenn ich es nicht wage. Ich kann dich nicht mehr sehen! Ich schaue weg, renne den Weg in die Zukunft entlang, werfe mich in den schwarzen Seelenstrom des Unbekannten hinein und suche um Vergebung, rätsle, was mir begegnen wird im neuen Reich, überlege, ob der vergangene Schmerz nicht erträglicher war, als der Neue. Ich fliege umher, tausende Fragen suchen mich heim, auf die ich keine Antwort weiß, suche einen Lichtstrahl, doch der Weg ist verhüllt. Ich schließe meine Augen und falle kurz darauf in tiefe Bewusstlosigkeit, bevor ich noch mal mitbekomme, wie ich mich durch die Dimensionen in eine neue Ebene drehe.

Mein Kopf schwirrt. Was ist passiert? Wo bin ich gelandet? Wie lange war ich weg? Ich öffne meine Augen und blickte auf eine breite Wiese vor mir, keine Wolke am Himmel, nur der helle Sonnenschein, der mich sanft vom Boden hebt. Ist das das Paradies? Ist das meine Zukunft? Ist das denn möglich, nach all dem, was passiert ist? Ist diese Märchenwelt wirklich das, was mir begegnen wird? Diese Wiese, ich hab sie schon öfters vor mir gesehen, als ich spazieren ging im Frühling, doch schien nie so die Sonne drüber, wie jetzt. Ich setzte mich unter einen Baum und blickte in Richtung des Himmels, in Richtung der Lebensstrahlen der Sonne. Es scheint alles plötzlich so unbeschwert, so frei, so einfach. War es nötig, dass ich der Zukunft vertraue? Doch was sollte dieses Bild an meinem Kummer ändern, der mich plagt? Was sollte sich hier an all dem ändern? Was für eine Stimme ruft da? Wer ruft da so sanft meinen Namen, dass die Nachtigallen eifersüchtig und die Grillen neidisch werden? Ich drehe mich um, blicke in den Wald der angrenzt. Wer bist du, die ich in den Schatten sehe? Was ist es, was du mir sagen willst. Wie kommt es, dass ich dich nicht sehe, aber trotzdem mein Herz zu pumpen beginnt. Was geht nur vor?

Ist das alte Feuer wirklich erloschen? Nichts mehr fühle ich davon, nichts mehr davon ist von Bedeutung. Beim bloßen Gedanken an dich fühle ich plötzlich wieder diese unendliche Weite, die es mir möglich macht, höher als die Gazelle zu springen und tiefer als der Wasserfall zu fallen. Plötzlich fühlt es sich an, als würden sich die Berge von selbst bewegen und die Sonne immer heller strahlen. Plötzlich fühle ich wieder das Wahre, was ich nicht für möglich gehalten hätte, wieder zu finden, plötzlich glaube ich wieder an Wunder, plötzlich erkenne ich das Leben wieder, plötzlich ist meine Kraft wieder da. Ich eile dir entgegen, mit großen Schritten, nichts ist da, was mich aufhalten könnte, weder der weite Teich, noch der steinige Abhang bringen mich von meinem Weg ab. Ich springe und mit jedem Schritt wird die Wärme größer und jedes gesungene Lied lauter. Ich bin da, schaue deinen in Schatten getauchten Körper an. Frage wie du heißt, möchte wissen, was du bist, möchte mit dir mein Leben teilen. Langsam verschwindet die Dunkelheit, die um dich herum war, ich erkenne Umrisse, langsam Farben und Bilder deiner selbst. Du bist…

Mit einemmal reise ich die Augen auf und blicke um mich. 2 Uhr morgens, zeigt mein Wecker an. Ich liege in meinem Bett, noch so unberührt, wie ich eingeschlafen bin. Doch was soll das gewesen sein? War das nur ein Traum? Habe ich mir all diese Erlebnisse, all diese Reisen, all diese Erinnerungen nur ausgedacht? Und vor allem: war meine Zukunft real? War ich wirklich im Licht der Sonne getaucht und was war mit dem Wesen, dessen Ausstrahlung mein Herz zu beben brachte? Ihr Bild habe ich nie gesehen, wer war sie? Was wollte sie? Und was wollte sie mir sagen? Werde ich diese Gestallt je wieder sehen? Wird dieses Licht je wieder durch mein Herz hindurch in die innersten Zellen meines Lebens dringen und mich mit Flügeln versehen, die mich bis zum Mond tragen und wieder absetzten könnten? War das alles überhaupt real? Ja, das war kein Traum, es war meine Vision, meine Bestimmung für den Rest des glühenden Lebens. Und irgendwann werde ich sie wieder sehen und wieder diese Glut in meinem Herzen fühlen, wenn ich der Zukunft so vertraue, wie es vom Schicksal verlangt wird und mein Leben nicht von der Vergangenheit in Besitz nehmen lasse.

© 2009 by Caleb Sadler

Verschollen in Hoffnung - Lesermeinungen

Folgende Kommentare haben die Leser für diesen Text von Caleb Sadler hinterlassen.

orimderblaue Idee   Rechtschreibung   Grammatik   Umsetzung   Aufbau    

Hallo Caleb,

leider habe ich zu lange mit den Bewertungen gewartet, daher schicke ich sie heute ohne Kommentare ein. Ausführliche Kritiken folgen noch.

Ich bedanke mich auf jeden Fall bei allen Beteiligten. Es brachte mir einige, angenehme Abende ein, bereichert durch interessanten Lesestoff.

Freundlicher Gruß,
Christian

Geschrieben am 13.12.2009 um 23:02 Uhr

Diana Schierreich Idee   Rechtschreibung   Grammatik   Umsetzung   Aufbau    

Nun, ich muss den beiden ( Lara und Janis natürlich^^) wieder recht geben. Eigentlich haben sie schon fast alles gesagt, was ich dachte. Am Anfang dachte ich, was für ein schöner, ausdrucksstarker Text, mit diesen sprachlich einlullenden Bildern, die du erschaffst. Das habe ich sehr bewundert und schenke dir dafür meinen Respekt! =) Aber wirklich, es fehlt der Inhalt, das richtige Herz, die Tiefe. Tut mir Lied, aber ich habe den Text nicht verstanden und zwar auch, weil ich kaum etwas von ihm aufgenommen habe. Du schreibst wie Schiller oder so was ^^ , aber es klingt wie ein billiger Ausschnitt aus einem dieser Kitschromane, oder aus solchen, die man als hochgestochen bezeichnet.

Bitte behalte dir dieses poetische Schreiben bei und versuche, etwas wesentliches daraus zu machen, okay? LG

Geschrieben am 16.11.2009 um 20:47 Uhr

Lara Idee   Rechtschreibung   Grammatik   Umsetzung   Aufbau    

Ohjee. Wieder so ein Text, ohne Inhalt. Das kann man ja in ein, zwei Sätzen zusammen fassen... und viel Philosophie steckt auch nicht darin - also was willst du aussagen, mit der Geschichte?

Mir fehlt die Idee, hinter der Idee, verstehst du? Deine Aussaeabsicht, aber auch anderes, zB den charakter hinter dem Protagonisten. Toll, er ist unglücklich und das wegen der Liebe. So wie jeder irgendwann mal. Aber was ist an ihm besonders? Wo ist sein Privatleben?
Überhaupt, wo ist die Handlung? Was soll man sich neben all deinen Metaphern noch vorstellen? In meinem Kopf formt sich nichts als "soo viele überflüssige Worte"! Deinen Text kann man im Schnelldurchlauf durchforsten, dach den paar Aussagen, die darin stecken.

Und dann hast du auch noch in deinen umständlich geformten Ausdrücken Fehler:
"als mich dir die Engel schenkten" - soll sicher andersherum gemeint sein, oder?
"als mir Aphrodite dir in Gestallt erschien" - bitte was?

Du hast wirklich ein wunderschönes Ausdrucksvermögen, keine Frage.
Dafür meinen respekt, das ist toll.
Aber nutze das, um wirklich etwas zu übermitteln. Handlung, Handlung, Handlung. Ohne Handlung sind Gedankenströme sinnlos, man kann sich schlecht identifizieren, wenn die Person, über die man ließt, Gesichtslos ist!

Geschrieben am 01.11.2009 um 14:41 Uhr

janis Idee   Rechtschreibung   Grammatik   Umsetzung   Aufbau    

ein bißchen...?
Ich musste mich schon sehr bald zwingen weiterzulesen...
Eine tolle aussage zum SChluss aber die kann man viel kürzer zum AUsdruck bringen. Sehr viel kürzer.
Überhaupt kommt mir die ganze geschichte wie eine einzige Schreibübung vor. Du verwendest wunderbare Metaphern und Vergleiche. Sprachlich hast du es absolut drauf, aber diesem text fehlt jeglicher handlungsfaden. es ist eine bloße Aneinanderreihung lauter schöner, wohlklingender sätze.
das ganze gehört radikal gekürzt und gegliedert mein lieber ;)

Geschrieben am 31.10.2009 um 21:10 Uhr

Julia Idee   Rechtschreibung   Grammatik   Umsetzung   Aufbau    

Mir gefällt diese Geschichte sehr...richtig romantisch irgendwie und sehr traurig.
Allerding finde ich, dass sie sich ein bisschen zieht was den Lesespaß dann doch etwas hemmt...

Geschrieben am 13.10.2009 um 10:34 Uhr

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Teilnehmerdaten

Name

Caleb Sadler (17)

Wettbewerbsjahr

2009

Platzierung

Die Leser wählten diesen Beitrag auf den Platz 41.

Kurzbiografie

Guten Tag alle beisamen! Ich bin nun vor kurzem 17 Jahre alt geworden und hab nun schon zehn Schuljahre hinter mir. Vor fast 3 Jahren habe ich zum ersten mal bei einer Fanstory gemerkt, dass ich einen Hang zum Texteschreiben hab und merkte wenig später, dass ich vor allem poetische Neigungen zu haben scheine. Ich schrieb also weiter und versuchte auch im Laufe der Zeit an einigen Wettbewerben teilzunehmen, hatte allerdings leider noch keinen großen Erfolg. Neben dem eigenen Schreiben von Texten übernahm ich auch die Korrektur und Bewertungen von anderen. Mein Lieblingsthema ist das Genre <<Liebe>>. Nun ja...das wars eigentlich größtenteils von mir^^ Ich hoffe, an diesem Wettbewerb großartige Texte zu lesen und auch konstruktive Kritik mir gegenüber zu bekommen. Nun denne...

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