Der M.D.T.
Es war ein verregneter Samstagabend. Keiner war mehr draußen, außer Peter. Er hatte seinen Bus verpasst und der nächste kam erst in einer Stunde. Er saß einfach mit einem T-Shirt auf der Bank von der Bushaltestelle. Über ihm war kein Dach so das er immer nasser wurde. Nicht einmal ein Auto fuhr an ihm vorbei. Kein einziges Geräusch, außer das plätschern des Regens, hörte er. Doch plötzlich machte irgendetwas komische Geräusche, aber er dachte es währe sein Magen gewesen, weil er sehr hungrig war. Seit Stunden hatte Peter nichts mehr in sein Bauch bekommen. Er schaute sich um und fand auf der anderen Straßenseite ein Automaten vollgefüllt mit Riegel. Schnell griff er in seine Hosentasche und zählte sein Geld. Es wahren ein Euro vierzig gerade mal genug für die Busfahrt. Nun schaute er sich weiter um und sah das sich etwas in einem Busch regte. Der Busch bewegte sich langsam Richtung Automaten und Peter fing an zu zittern. Sein Mund ging immer weiter auf und als der Busch auf ihn zu kam wollte er am liebsten schreien, aber nichts kam aus ihm raus. Er wollte abhauen aber er war wie fest gefroren. Nur sein Kopf drehte er immer mit als der Busch eine kleine kurve machte. Dann hörte der Busch plötzlich auf weiter auf ihn zu zukommen und Peter griff langsam nach seinem Rucksack und stand zitternd auf. Nun merkte er wie viel angst er hatte. Er konnte sich kaum auf den Beinen halten so sehr zitterte er. Nun drehte er sich um und ging erst langsam und dann immer schneller von der Bushaltestelle weg. Doch dann wurde die Neugier größer und die angst weniger und er drehte sich zur Bushaltestelle um und blickte zurück und suchte den Busch. Aber er war weg. Nun schlotterten seine knie so sehr das er sich setzen musste. Er machte sich Vorwürfe. Wieso ist er nur so spät los gegangen. Plötzlich faste ihn jemand feuchtes an der Schulter an und sagte M.D.T. Er zuckte zusammen und drehte seinen Kopf langsam nach hinten und sah den Busch. Nun konnte er sich nicht mehr halten und fing an zu schreien. Doch dann hielt der Busch sein Mund zu und sagte ihm das er aufhören soll zu schreien sonst.... Peter wollte am liebsten weg rennen aber er wurde festgehalten. Der Busch fragte ihn dann: „Möchtest du ein M.D.T werden?“ Peter fragte dann mit zittriger stimme was ein M.D.T ist. Voller entsetzen kam ein Junge aus dem Busch heraus und fragte ob er wirklich nicht wüsste was ein M.D.T ist. Peter erschrak so das er nur noch mit dem Kopf schütteln konnte. Nun lag der Junge seine ganze Verkleidung als Busch ab und stand auf. Nun reichte er Peter die Hand und sagte zu ihm das er aufstehen solle. Peter nahm immer noch sehr zitternd seine Hand und zog sich hoch. Nun erklärte der Junge ihm das M.D.T Meister der Tarnung heißt und das er Mitglieder für seinen Club sucht. Nun wurde Peter so wütend das er ihn in den Bauch boxte und weg rannte. Seit dem trug der Buschjunge nie wieder einen Busch. Und versteckte sich immer vor Peter.
© 2009 by Marcel Körner
Der M.D.T. - Lesermeinungen
Folgende Kommentare haben die Leser für diesen Text von Marcel Körner hinterlassen.
Hallo Marcel,
leider habe ich zu lange mit den Bewertungen gewartet, daher schicke ich sie heute ohne Kommentare ein. Ausführliche Kritiken folgen noch.
Ich bedanke mich auf jeden Fall bei allen Beteiligten. Es brachte mir einige, angenehme Abende ein, bereichert durch interessanten Lesestoff.
Freundlicher Gruß,
Christian
Geschrieben am 13.12.2009 um 19:05 Uhr
Naja, also wie alle anderen schon erwähnten ist die geschichte ein wenig seltsam.
Außer den Rechtschreibfehlern und der schlechten Umsetzung ist die Idee ziemlich gut.
Nur scheint es mir so, als würde die Geschichte um den MDT erst anfangen! Ich meine, was für Idioten tarnen sich und holen irgendwelche Menschen aus den Straßenrand zu sich???
Der MDT hätte auf jeden Fall besser beschrieben werden sollen!
Geschrieben am 22.11.2009 um 01:30 Uhr
Ich stimme Janis zu. Du machst wirklich sehr viele Rechtschreibfehler, ganz banale. =) Ich konnte fast nicht weiterlesen, so sehr störte es. Außerdem stimmt bei dir die Grammatik oft nicht. Die Zeit ist zum Beispiel falsch.
Deine Idee war sehr lustig, mit dem MDT. Das fand ich echt kreativ und nett. ^^ Schade, dass du kaum Bilder in die Geschichte gebracht hast, und du hast dich zu oft wiederholt, mit "nun" beispielsweise. Am Anfang hast du noch ganz gut geschrieben, auch geordnet, aber gegen Ende wurde es immer abgehackter, bruchstückhafter und langweilig.
Aber wie gesagt, tolle Idee. Ach ja, noch eines, das mit dem in den Bauch schlagen kommt auch nicht so gut rüber. Zu gewalttätig. ;)
Hoffe, das war okay. LG
Geschrieben am 16.11.2009 um 15:01 Uhr
Nun ja, du machst viel zu viele rechtschreibfehler, ich weiß man kann sagen, Hey das si doch voll Rille, is es aber nich, weil es stört ;)
Auch ist der Satzbau sehr gewöhnungsbedürftig ;)
"boxte in sein Bauch" das ist nicht ganz korrektes Deutsch ;) "boxte ihm in seinen bauch" wäre korrekt ;)
Sowas machst du öfters. Aber das verbessert sich mit der Zeit.
Einfach viiiel lesen und noch viiiel mehr schreiben ;)
Dann wird das von alleine besser.
Also vom satzbau abgesehen ist die geschichte ganz gut, du könntest mehr bilder verwenden, verstehst du, so schreiben dass die Wörter den leser in peters situation versetzen. Zum regenwetter,d ass kaum rüberkommt, Wörter wie: "klamm" "feucht" "durchnässt" "tropfen" "Ströme" "rinnsäle die gluckernd im gully verschwanden" sowas halt, zu jedem dieser Wörter, zu jedem Wort überhaupt hat man ja eine Assoziation, ein Bild dass man plötzlich im kopf hat ;)
Sowas benützt man um bildhaft zu schreiben ;)
Dann fehlt mir der handlungsbogen, was macht deine Geschichte aus, es gibt keine Lehre dahinter, sie baut keine Spannung auf, warum hast du diese geschichte geschrieben?
Geschrieben am 30.10.2009 um 18:18 Uhr
Eine ganz nette Idee - was ist der M.D.T?
Allerdings konnte man sich nicht wirklich in den Peter einfühlen...er hatte angst, eigentlich sollte mir als leser auch kurz etwas unheimlich werden können.
Aber gut, weiterhin finde ich das du es sehr gut geschafft hast eine Geschichte in einem so knappen Umfang abzuschließen, du hast eine gute Idee mit einen schönem Ende versehen ohne einem das Gefühl zu geben da fehlt jetzt was.
Geschrieben am 17.10.2009 um 23:01 Uhr
Ich finde die Idee hinter der geschichte ganz nett, etwas wirkt beunruhigend und ist dann etwas harmloses, ein Kidnerscherz oder ähnliches.
Allerdings ist dir meiner meinung nach die Umsetzung nicht geglückt.
Erst einma hast du lauter Rechtschreib- und Grammatikfehler:
"Er schaute sich um und fand auf der anderen Straßenseite ein Automaten vollgefüllt mit Riegel. Schnell griff er in seine Hosentasche und zählte sein Geld. Es wahren ein Euro vierzig gerade mal genug für die Busfahrt."
einen Automaten
mit Riegeln
waren
...
das häuft sich im ganzen Text und schadet dem Lesefluss.
Klein geschriebene Nomen und falsch verwendete Indirekte Rede (Konjunktiv verwenden!)...
Außerdem ist dein Satzbau oft unstruckturiert. Am Anfang Versuchst du zwar sehr schön alle Einzelheiten zu beschreiben, durch deine kurzen und vielen Hauptsätze verliert es allerdings den bildlichen, beschreibenden Charakter und wirkt eher wie ein Gedankenstrom des Protagonisten, was wiederrum nicht in das Schema passt, da si viel geschieht.
Geschrieben am 12.10.2009 um 16:30 Uhr
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Teilnehmerdaten
Wettbewerbsjahr
2009
Platzierung
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Kurzbiografie
Bin zur zeit 16 Jahre alt.
Habe mein Hauptschulabschluss 2008 gemacht und bin danach in ein Berufs vorbereitendes Jahr gegangen und mache nun eine Ausbildung zum Straßenwärter.
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