Wald der Wunder
Es dämmerte, im kleinen Dorf, in dem Elin mit ihrer Familie lebte. Aus dem nahe gelegenen Wald hörte sie, wie der Wind durch die Bäume rauschte. Es war Sommer, aber trotzdem war an den Bäumen nicht ein einziges grünes Blatt und der Wind heulte kalt und ungemütlich. Die älteren Leute des Dorfs erzählten, es gäbe einen besonderen Grund, dass der Wald niemals grünte, warum genau, wusste aber keiner so genau und der einzigste, der es gewusst haben soll, so erzählten sie, war vor langer Zeit verschwunden. Man erzählte sich, er hatte Rufe vernommen, und lief in den Wald… Ihm wurde zwar erzählt, dass, wer sich einmal im Wald verlaufen hatte, nie wieder herausfinden würde, aber er hatte es nie geglaubt. Bis zu diesem Tage war er nicht wieder aufgetaucht. So hatte es Großmutter früher immer erzählt. Elin hatte schon als kleines Mädchen immer wissen wollen, wer dieser Mann war, aber niemand wusste eine Antwort darauf. Elin richtete sich auf, schaute in Richtung Wald. Wie gern wäre sie nun aufgestanden, hinein gelaufen und hätte selbst entdeckt, was es mit dem Wald wirklich auf sich gehabt hatte, aber in diesem Moment Verschwand die Sonne hinter dem letzten Hügel des Gebirges, das rund um das Tal lag. Elin hatte gelernt, niemals nach draußen zu gehen, wenn es dunkel war, also wollte sie zurück ins Dorf laufen, aber als sie sich gerade umgedreht hatte, vernahm sie einen Gesang, der so wunderschön war, dass sie verweilte und ihm einen Moment zuhörte. Als dieser plötzlich verstummte, verspürte Elin den Drang, die Quelle dieser Kunst zu suchen und als hätte sie keinen eigenen Willen mehr, wurde sie von einer unsichtbaren Kraft Richtung Wald geführt und ohne jegliche Bedenken betrat sie ihn, lief weiter, bis sie ein weiteres Geräusch war nahm. Es war kein Gesang, kein ruhiges, entspannendes Geräusch, es war ein lautes und schrilles Lachen, dass sie von ihrer Willenlosigkeit befreite. Panisch schaute Elin sich um, aber rings um sie hatte sich Nebel aufgetan, so dass sie kaum die Hand vor Augen sah. So irrte sie durch den finsteren Wald, der Wind heulte und das Lachen wurde immer spöttischer. Elin wurde kalt, sie war erschöpft und sackte zusammen…
Als sie wieder zu sich kam, lag sie in einer Höhle und schaute in das Gesicht eines seltsamen Wesens. Dieses schaute besorgt und als es bemerkte, das Elin zu sich kam, drehte es sich um und verkündete mit schallender Stimme: „Sie lebt, sie lebt!“ Elin richtete sich auf und als sie sich umsah, schaute sie in die Gesichter mehrerer hundert Fabelwesen, die sei alle erwartungsvoll ansahen. „Wo bin ich hier…“, fragte sie. „Willkommen im Wald der Wunder“, ergriff eine Eule das Wort, „darf ich mich vorstellen, mein Name ist Eufelia, ich bin das älteste und weiseste Wesen in diesem Wald, darf ich fragen, wer du bist und was du hier tust, mein Kind“ Elin hatte es die Sprache verschlagen. `Sprechende Tiere`, dachte sie, `die gibt es doch nur in Großmutters Märchen. „Oh, nein, da musst du dich geirrt haben, mein Kind, uns gibt es wirklich, wir leben schon seit jahrhunderten hier, auf dieser Lichtung, mitten in Wald, der niemals grünt. Aber du hast meine Fragen noch gar nicht beantwortet, also?“, sprach Eufelia plötzlich, als hätte sie Elins Gedanken gelesen. „Ich bin Elin, Aber ich weiß nicht, wie ich hier her gekommen bin. Ich habe einen wunderschönen Gesang vernommen und bin…“ Weiter kam sie nicht, denn das seltsame Wesen, das Elin angeschaut hatte, rief nun: „Kommt alle her, es ist wirklich geschehen, die Heldin die und prophezeit wurde, sie ist gekommen“ Schon strömten tausende Fabelwesen auf Elin zu und trugen sie auf Händen zu einem kleinem Baumstumpf. Dort hatten sich derweil alle nur denkbaren Wesen versammelt. Drachen, Feen, Gnome und Kobolde, Einhörner und unzählige weitere. Eufelia trat vor die Menge und sprach: „Die Prophezeiung ist eingetreten, die junge Heldin Elin wird zur Felsenschlucht reisen, unseren König befreien und uns von Graecus befreien.
Das Volk jubelte und klatschte Beifall. Eufelia schaute in Elins unsicheres Gesicht sah an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie sich da nicht so sicher war. „Und“, wandte sie sich daher an sie, „denkst du, ich lasse dich allein zu Graecus und riskiere dein Leben?“ Mit den letzten Worten trat aus der Menge ein Falke hervor, groß, mit prächtiger Statur. „Riesha wird dich begleiten, er ist einer der erfahrensten hier bei uns.“ Der Falke schwang sich in die Lüfte, drehte ein paar Runden und landete dann neben Elin. Damit sie möglichst noch vor der Finsternis ankommen würden, flog Eufelia schnell in ihr kleines Baumhaus in der Krone der alten Eiche, die mitten auf der Lichtung stand und kam nur wenig später, mit einem kleinem Lederbeutel im Schnabel, wieder zurück. „Hierin ist ein Pulver, das ihr nur im äußersten Notfall benutzen dürft, die Wirkung wird sich euch zeigen.“ Mit diesen Worten drückte sie Elin den Beutel in die Hand. Elin setzte sich auf Riesha´s Rücken, hielt sich an seinem Rumpf fest, der Falke schwang sich in die Luft und glitt über die Bäume. Sie flogen eine Weile über den Wald, bis sie an einer kahlen, leeren Stelle landeten. „Nun müssen wir uns ein bisschen gedulden, die Schlucht wird am Tag und in der Nacht von den Wächtern des Graecus versteckt gehalten und die einzigste Möglichkeit hinein zu gelangen, ist in der Dämmerung, denn zu dieser Zeit wechseln sich die Wächter ab dann sind die Tore für einen kurzen Moment unbeaufsichtigt“ Mit diesen Worten flog er zu einem Baum, ließ sich auf einem Ast nieder und döste. Elin sah sich etwas in der Gegend um. Als sie ein kleines Stück Richtung Wald gegangen war, hörte sie ein Wimmern, es kam aus einer kleinen Mulde, die in der Erde lag. Elin näherte sich vorsichtig, nahm ein Blatt, das auf der Mulde lag, herunter und griff vorsichtig hinein. Ein kleines Wesen krallte sich an ihrem kleinen Finger fest, als sie die Hand hob. „Danke das du mich hier raus geholt hast, ich sitze hier schon seit 3 Tagen und 3 Nächten fest, ach so, ich bin übrigens Rosalia eine Elfe.“, sprach es und sprang auf Elins Schulter, „und da du mich befreit hast, werde ich dich von nun an begleiten.“ Auf dem weg zurück zu Riesha erzählte Rosalia, das sie ebenfalls von der Lichtung stammte und sich vor 3 Tagen allein auf den Weg beheben hatte, den König zu befreien, wurde aber von Graecus Wächtern aufgehalten und unsanft zurück in den Wald gestoßen, dort war sie in der Finsternis über einen Stein gestolpert und in die Mulde gefallen, woraus sie Elin befreit hatte. Als sie bei Riesha ankamen, der inzwischen aufgewacht war, verschwand die Sonne und es begann, finster zu werden. Riesha, Elin und Rosalia schlichen zur Mitte der Lichtung, wo Riesha Elin befahl: „Nimm diesen Stock, ziehe einen Kreis, markiere dessen Mitte und gehe von diesem 13 Schritte nach Osten…“ Elin tat was ihr befohlen wurde, als sie sich an dem besagten Punkt befand, sagte Riesha: „Jetzt klopfst du 7-mal auf den Boden und drehst dich 3-mal um dich selbst!“ Als Elin auch dies getan hatte, begann die Erde zu beben, sie wich ein Stück zurück, verlor das Gleichgewicht und landete unsanft auf dem Boden. Nur ein Haar breit vor ihren Fußspitzen entfernt, riss der Boden auf und es tat sich eine riesige, bedrohliche Schlucht auf. Entschlossen schritt Elin voran, den schmalen Felsweg hinunter, der ins Herz der Schlucht führte. Als sie etwa die Hälfte des Weges hinter sich gebracht hatten, tat sich vor ihren Häuptern eine gewaltige Burg auf, die von einem riesigen Graben umgeben war. Der Graben schien unüberwindbar, und auch, als Riesha versuchte, den Graben durch fliegen zu überwinden, wurde er zurück geworfen und landete wieder neben Rosalia und Elin. Eine Weile lang standen sie nur da und überlegten, bis Elin sagte: „Ich glaube, es ist an der Zeit, das Pulver, das uns Eufelia gegeben hat, zu benutzen…“ Riesha hatte den Lederbeutel in seinem Federkleid versteckt und holte ihn nun mit dem Schnabel heraus und warf ihn Elin zu, diese öffnete es, schüttete den Inhalt auf ihre Hand. Ein leichter Windstoß ließ das Pulver fliegen, es wirbelte glitzernd durch die Luft und ließ langsam eine Brücke vor ihren Augen erscheinen. Sie passierten die Brücke und schlichen sich vorsichtig an den schlafenden Wachen vorbei ins Innere der Burg. Im großen Burghof gingen mehrere Gänge ab. Sie teilten sich auf: Riesha ging nach rechts, Rosalia nach links und Elin zu dem Turm, der sich am Ende eines langen Ganges erstreckte.
Rosalia lief ängstlich den langen Gang hinunter, bis dieser sich Gabelte, ein Weg ging hinunter, der andere hinauf. Sie entschied sich für den Weg nach unten und hastete die steinernen Stufen hinunter, bis sie in einem langen gang stand, in dem sich viele, von Gittern geschützten Türen, befanden. Sie lief weiter bis sie eine Stimme hörte, die wimmerte und flehte. Rosalia ging der Stimme nach, bis zu einem Raum, wo ein Mann gefesselt am Boden lag. „Guter Mann, geht es ihnen gut?“, fragte sie besorgt und schlich vorsichtig auf ihn zu. „Wer ist da…“, fragte der Gefesselte zögernd, aber da hatte Rosalia ihn schon von seinen Fesseln befreit und stand nun verschüchtert vor ihm. Erst jetzt hatte sie bemerkt wer da vor ihr kauerte…
In der Zwischenzeit waren Riesha und Elin wieder aufeinander getroffen und liefen nun gemeinsam die Gänge hinunter bis sie in einen großen Saal kamen. Dort hingen Schwerte an der Wand, Ritterrüstungen standen rings um eine reich gedeckte Tafel und an der hinteren Wand stand ein Thron, auf dem ein gewaltiger Greif, mit einer Krone auf dem Kopf und Gold schimmernden Schwingen saß. Als er die beiden entdeckte, rief er: „Eindringlinge, Wachen, ergreift sie!“ Sofort stürzten ein dutzend Gnome auf Riesha und Elin zu, aber diese wussten sich zu verteidigen. Elin nahm sich eines der Schwerte, das an der Wand hing, und verteidigte sich mutig gegen die Angreifer.
Riesha war unbemerkt zu Graecus geflogen und wartete nun darauf, das Elin ihm zu Hilfe kam. Die hatte nun auch den letzten Gnom ausgeschaltet, aber an statt ihm zu Hilfe zu kommen, lief zur Tür. Unbemerkt gab sie Riesha ein Zeichen, das er ihr folgen sollte. Das Tat er und flog hinter ihr her. Auch Graecus erhob sich nun von seinem Thron, folgte den beiden. „Beeil dich, Riesha, er hat dich gleich eingeholt…“, rief Elin ihm noch zu, aber da hatte Graecus ihn schon gepackt und zu Boden geworfen, wo er regungslos liegen blieb. Diese Tat machte Elin so zornig, dass sie inne hielt, und wartete, bis Graecus sie erreicht hatte. „Sieht so aus al wären nur noch wir beide übrig“, rief er, nahm sich ebenfalls ein Schwert und begann, mit Elin zu kämpfen. Diese aber war nun so mit Wut durchströmt, dass sie nur noch den richtigen Moment abwartete, bis sie Graecus mit einem gezieltem Schlag in den Nacken tötete. Graecus sank zu Boden und verschwand im NIchts. Elin rannte auf Riesha zu, setzte sich neben ihn auf den Boden und flehte: „Riesha, kannst mich hören, bitte…bitte wach auf…“ Sie sprang auf, lief zurück zu dem Saal, wo sie einen Krug Wasser vermutete. Sie fand tatsächlich Wasser, lief zurück und benetzte Rieshas Gesicht damit. Riesha hob den Kopf, schaute sie an. Elin fiel ein Stein vom Herzen: „Riesha, ich bin ja so froh… gut dass dir nichts passiert ist…“ Sie war so erleichtert, dass sie Rosalias Rufe beinahe überhört hätte. Erst als Riesha sie darauf aufmerksam machte, begann sie die Suche Burg nach ihr. Sie kam ihnen schon entgegengelaufen und rief: „Elin, Riesha, kommt schnell, ich habe den König gefunden, er ist verletzt und braucht eure Hilfe. So schnell sie konnten liefen sie der Elfe nach. Der König lag verletzt am Boden. Elin handelte schnell, zog zusammen mit Rosalia den König auf Rieshas Rücken, sie selbst setzte sich hinter ihn, Rosalia auf ihre Schulter, und befahl Riesha los zu fliegen. Dieser brachte all seine Kraft auf um die drei sicher aus der Schlucht hinaus zu bringen. Mit letzter Kraft landete er auf der Wiese und setzte sie ab. Elin suchte ein paar Blätter, verband die Wunden des Königs, dann suchte sie Wasser für Riesha. Als alle versorgt waren sprach der König: „Danke das ihr mich aus den Fängen dieses Schurken befreit habt…Weißt du, Elin, vor vielen hundert Jahren lebte ich in dem kleinen Dorf, das hier am Waldrand liegt. Es gab Gerüchte über diesen Wald, aber ich hatte ihnen nie geglaubt. Eines Tages bin ich dann in den Wald gelaufen und landete auf einer Lichtung, dem Mittelpunkt des Waldes der Wunder dort wurde ich zum König gekrönt und sollte die Fabelwesen regieren, da ihr früherer König schwer rank war und bald darauf starb, aber nach ein paar Jahren kam es zum Krieg zwischen uns und Graecus zu dessen Höhepunkt ich gefangen genommen wurde. Seitdem sind im Wald sämtliche Blätter verschwunden und der Wald wurde bekannt als der Wald der niemals grünt. Aber nun hast du mich befreit wirst daher meine Nachfolgerin werden, du wurdest vom Ältestenrat auserwählt mich und alle anderen Wesen von Graecus zu befreien, dank dir kann unser Wald nun wieder leben…“ Als er dies zu Ende gesprochen hatte, begann der Wald auf einmal zu Blühen, die Vögel zwitscherten und die Bäume wurden grün. Wenig später waren alle vier wieder auf der Lichtung, rund um sie jubelten die Fabelwesen. „Wir danken dir, Elin, das du unser Volk erlöst und unseren König gerettet hast!“, sprach Eufelia und setzte Elin eine Blütenkrone auf. „Wir laden dich ein, speiß mit uns, lebe bei uns, unser Volk braucht eine Heldin wie dich…“ Diese Einladung nahm Elin dankend an und war Elin später die neue Königin des Volkes der Fabelwesen…
© 2009 by Alicia Seitz
Wald der Wunder - Lesermeinungen
Folgende Kommentare haben die Leser für diesen Text von Alicia Seitz hinterlassen.
Hallo Alicia,
leider habe ich zu lange mit den Bewertungen gewartet, daher schicke ich sie heute ohne Kommentare ein. Ausführliche Kritiken folgen noch.
Ich bedanke mich auf jeden Fall bei allen Beteiligten. Es brachte mir einige, angenehme Abende ein, bereichert durch interessanten Lesestoff.
Freundlicher Gruß,
Christian
Geschrieben am 13.12.2009 um 23:05 Uhr
Ganz nett geschrieben, aber die Idee finde ich langweilig. Allein der letzte Satz ist so klischeehaft, einfach nichts neues.
Jedes Land braucht einen Helden. Genau. Die prophezeite Heldin die nichts weiß, sich ins Abenteuer stürzt und am Ende siegt. Ihre AUfgabe war doch sehr einfach, das hätte doch jeder gekonnt... wo ist die Spannung?
Dass sie den Mann findet war ja auch von Anfang an klar.
Also nett geschrieben aber zu lasch!
Geschrieben am 03.11.2009 um 19:34 Uhr
*Zustimm*
Es verläuft viiiiiiel zu glatt. Dieser ach so schreckliche König zu dem sie ohne Probleme gelangen hat solche Nieten als Wächter und ist selbst so eine niete, dass ein junges Mädchen, das vollkommen ungeübt im kampf ist und noch nie ein Schwert in der hand gehalten hat, sie ohne Probleme besiegt? Seeehr realistisch...
Aber dir sei verziehen weil es sonst nicht schlecht geschrieben ist.
Ein paar tips:
Versuch bildhaft zu BEschreiben! Die Umgebung die Wälder, die Fabelwesen, dass alles kann man super mit wenigen Worten beschreiben. jedes Wort hat eine Assoziation ;)
Die nützt du aus
Überleg dir einen Handlungsbogen und ein ziel, das kann eine Lehre oder Erkenntnis sein, es kann aber auch sein, die Leute einfach zu unterhalten ;)
Geschrieben am 31.10.2009 um 21:35 Uhr
Nichts für ungut, aber die Geschichte ähnelt einer der typischen Märchengeschichten mit Fabelwesen und spuckenden Wäldern.
Du drückst die Gedanken der Hauptperson nicht sonderlich gut aus.
Aber du bist ja auch erst 13 und dafür ist die Geschichte gar nicht mal so übel.
Geschrieben am 19.10.2009 um 23:07 Uhr
Wald der Wunder - Meinung schreiben
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Teilnehmerdaten
Wettbewerbsjahr
2009
Platzierung
Die Leser wählten diesen Beitrag auf den Platz 40.
Kurzbiografie
Mein Name ist Alicia Seitz und ich bin 12 Jahre alt(geb. 01.10.1996).
Ich gehe in die 7. Klasse des Gymnasiums und seitdem ich schreiben kann, schreibe ich Geschichten. Unter Anderem habe ich diverse Gedichte und Songtexte und einen Roman geschrieben, der leider noch nicht veröffentlicht wurde.
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