Leben bedeutet gar nichts
Das Leben bedeutet gar nichts.
Außer der Wind in deinem Gesicht und dein Wunsch zu rennen. Dein Traum
alles zurück zu lassen, aber dann umzudrehen und zurückzugehen weil du es liebst.
All die Gedanken die dich wach halten, dich quälen und sich zum Sorgen bringen, aber
die dich wissen lassen das du am Leben bist.
Außer der Person der deine Gedanken und Träume gehören wenn du morgens
aufwachst und Abends die Augen schließt. Deren Herz im selben Takt schlägt
wie das eigene. Die Person die du liebst, erwidert oder nicht.
Leben bedeutet gar nichts, außer all die Chaoten die du Freunde nennst.
Diejenigen die dir beibringen das nicht nur Lachen sondern auch das Weinen verbindet.
Die deine Worte hören, gesprochen und ungesprochen, und auch im letzten
Gefecht mutig zu einem halten, selbst wenn es Mut erfordert.
Nichts außer herausfinden das du gefesselt bist, und nichts unversucht lassen sich zu
befreien. Die eigenen Grenzen kennen, sich aber keine Grenzen setzten.
Unter Freuden und Leid erwachsen werden. Der eigenen Zeit zusehen wie sie
unter Tränen verstreicht, und mit den eigenen Hoffnungen einen neuen Weg einleiten.
Freundschaft erfahren wo liebe aufhört.
Beim Fallen verstehen das man manchmal nur so Schätze entdeckt
die im Dreck liegen. In den Lügen der Welt die eigene Wahrheit finden.
Leben bedeutet gar nichts. Außer alles was man hat.
© 2009 by Ines Mühl
Leben bedeutet gar nichts - Lesermeinungen
Folgende Kommentare haben die Leser für diesen Text von Ines Mühl hinterlassen.
Hallo Ines,
leider habe ich zu lange mit den Bewertungen gewartet, daher schicke ich sie heute ohne Kommentare ein. Ausführliche Kritiken folgen noch.
Ich bedanke mich auf jeden Fall bei allen Beteiligten. Es brachte mir einige, angenehme Abende ein, bereichert durch interessanten Lesestoff.
Freundlicher Gruß,
Christian
Geschrieben am 13.12.2009 um 21:15 Uhr
Ich mag deine Idee und deinen Schreibstil, aber ich verstehe nicht, was daran"nicht zusammenpassen" soll. Die Kritik ist nicht wirklich konstruktiv. Wie bereits erwähnt wurde, springen dem Leser die Rechtschreibfehler ins Auge und das Gaze hätte man meiner Meinung nach ausarbeiten ud etwas verlängern können. Ansonste sehr gelungen!
Geschrieben am 24.11.2009 um 12:27 Uhr
Das sind schöne Weisheiten
zwar passen sie überhaupt nicht zusammen und machen das Ganze unübersichtlich und verwirrend, aber es sind gute weisheiten
nur erwartet man hier eher ein Gedicht oder eine Kurzgeschichte
Geschrieben am 02.11.2009 um 16:50 Uhr
Natürlich eine tolle Auseinandersetzung mit einem tollen thema. Aber dass du den leser mit der nase in deine Aussage drückst gefällt mir nicht so. Eine These oder einen glaubenssatz, wie "Leben bedeutet gar nichst" Solltest du anhand eines gleichnisses oder einer parabel verdeutlichen ;)
Man soll draufkommen nicht draufgestossen werden, dann erst verinnertlicht man es, weil man dann selbst ins Nachdenken kommt ;)
Geschrieben am 31.10.2009 um 15:06 Uhr
Abgesehen von den Rechtschreib- und Zeichenfehlern ist die Geschichte absolut super. Denn Leben bedeutet gar nichts. Und nichts ist alles. So eine wunderschöne Aussage :)
Geschrieben am 15.10.2009 um 16:27 Uhr
Wuuunderschöne Idee.
Wunderschöne Beispiele :)
Störend finde ich nur die vielen Fehler, die dir unterlaufen sind...
"sich zum Sorgen bringen" - du meinst "dich", oder?
"die dich wissen lassen das du am Leben bist." - "dass" mit doppel-S! Und Komma bitte nicht vergessen (machst du gleich vier mal in diesem kurzen Text!)
"liebe" - So was wichtiges klein schreiben?...
Leider gibts es sehr sehr viele Fehler, das ist mir stark aufgefallen.
... und diese Wiederholen (mutig - Mut):
"und auch im letzten Gefecht mutig zu einem halten, selbst wenn es Mut erfordert."
Ansonsten sehr sehr toll.
Ich mag deine Vergleiche und deine Ansicht (oder die des Lyrischen Ichs)!
Geschrieben am 13.10.2009 um 22:42 Uhr
Leben bedeutet gar nichts - Meinung schreiben
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Teilnehmerdaten
Wettbewerbsjahr
2009
Platzierung
Die Leser wählten diesen Beitrag auf den Platz 33.
Kurzbiografie
Ich hab noch nicht viel von einer Biografie. Ich war in einem bilingualen Gymnasium und mache jetzt gerade die Ausbildung zur Krankenschwester. Ich komme aus dem Burgenland in Österreich. Mein Schreibstil ist für gewöhnlich sehr düster. Dieses Gedicht ist eines meiner optimistischsten.
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