Ein Gedicht...
Das Mädchen sitzt alleine hier
Augen voller Tränen, in der Farbe von Saphir
und nebenan, auf dem Teich
liegt eine Rose,schön und weich
Eine Träne löst sich,still und leise
und macht sich auf die Reise
Sie sieht auf den Teich hinunter
sieht das die Rose,Blatt für Blatt, geht unter
Es wird dunkel,sie ist bang
hat geweint,stundenlang
ist ausgebrannt und leer
hat keine Hoffnung mehr
Auf einmal ein knirschen,ächzen,knacken, ein Busch raschelt laut
Erschrocken und schnell das Mädchen aufschaut
Erweckt aus den traurigen Träumen
sieht sie von der Erde bis hoch zu den Bäumen
Schritte kommen näher, eine dunkle Gestalt erscheint
das Mädchen blickt ihn an, Hoffnung keimt
Er geht auf sie zu, stoppt am Teich und schnell und leich
fischt er die Rose hinaus die er ihr überreicht
Sie sehen sich an, und nur die Sekunde
erscheint ihnen im Augenblick wie eine Stunde
Verzaubert von einander sind die Beiden
Ein Funken springt als sie ihre Gesichter aneinander reiben
Das Mädchen blickt ihn lange an
Verzaubert von ihr sagt der Junge Mann
drei Worte die wichtig sind für dich und mich
"Ich liebe dich"
© 2009 by Joana Stawinoga
Ein Gedicht... - Lesermeinungen
Folgende Kommentare haben die Leser für diesen Text von Joana Stawinoga hinterlassen.
Hallo Joana,
leider habe ich zu lange mit den Bewertungen gewartet, daher schicke ich sie heute ohne Kommentare ein. Ausführliche Kritiken folgen noch.
Ich bedanke mich auf jeden Fall bei allen Beteiligten. Es brachte mir einige, angenehme Abende ein, bereichert durch interessanten Lesestoff.
Freundlicher Gruß,
Christian
Geschrieben am 13.12.2009 um 19:38 Uhr
Die Idee eines Liebesgedichtes ist nicht sehr neu und leider ist die Umsetzung nicht so gelungen, als dass man darüber hinwegesehen würde. Ich finde deine Vergleiche schön und passend aber der Inhalt fehlt irgendwie, im Grunde haben wir nur ein zusammenreimen von Wörtern aber nicht viel dahinter.
Trotz allem finde ich, dass du es viel besser machen könntest ;)
Geschrieben am 21.11.2009 um 16:45 Uhr
Ich finde das Gedicht schön. Am Anfang haben mir die Zusammenhänge gut gefallen, die ersten zwei Verse handelten um das Mädchen und die letzten beiden Verse um die Rose. Doch das ist nur bis "Es wird..".
Vielleicht hättest du so weiter dichten sollen und auf ein gutes Ende kommen können. Denn die Verse wurden länger und das Ende finde ich nicht passend.
Aber ich muss noch einmal sagen, dass ich das Gedicht schön finde.
Geschrieben am 30.10.2009 um 09:40 Uhr
vll bin ich voreingenommen aber es ist viiiiel zu kitschig und unrealistisch.
Die Reime wirken starr und gezwungen,a uch wenn die bilder sehr schön sind. Die tränen wie saphir, die rose auf dem See.
irgendwie eine krankheit das so viele den satzbau für den reim verbiegen, was einfach grausig klingt.
Die Idee ist natürlich alt, deswegen noch lange nicht schlecht,a ber ind einer ausführung wirkt sie abgekaut, geschmacklos. Es fehlt das gewisse etwas, der unterschied wodurch es sich aus der masse hervorhebt. Eine neue Idee, eine ungewöhnliche These. Liebesgedichte gibt es so viele. wo ist deine persönliche Note?
Wo ist dein geschmack der Liebe?
Wo zeigst du die Tragik, wo die Hoffnung, wo die erretung des Mädchens aus ihrer SituatioN?
DAS fehlt!
Geschrieben am 19.10.2009 um 11:23 Uhr
Ich finde dieses Gedicht toll.
Vor allem der schluss :)
Am Anfang fand ich es ein bisschen langweilig, aber zur mitte hin wurde es viel besser. Da wurde es ein wenig spannend. Hätte nie gedacht das ein gedicht so gut ssein kann.
Geschrieben am 18.10.2009 um 20:32 Uhr
Die Idee an sich ist gut, aber es wirkt nicht gleichmäßig, wenn man das Gedicht liest. Manche Verse sind länger, andere kürzer. Und manche Reime wirken ziemlich schlicht.
Dafür konnte ich mir jedoch alles ziemlich gut vorstellen. Man findet sich schnell rein, das ist wichtig.
Geschrieben am 16.10.2009 um 18:45 Uhr
Wieso machst du aus dieser Geschichte ein Gedicht? Und wieso muss das Gedicht ein Reim sein? Das wirkt so gezwungen.
Dadurch zerstörst du den Lesefluss, weil du allen Inhalt der dir einfällt in die Verse packst und somit das Versmaß kaputt machst.
Bei Gedichten kommt es auf den Kang an. Den Rhythmus. Der fehlt leider.
Deine Idee wäre vielleicht in einer Geschichte besser zu Geltung gekommen.
Das Gedicht ist trotzdem ganz schön, soll ja nicht alles negativ sein hier :)
Aber du solltest wirklich vorher bedenken, was du mit der Form deines Textes ausdrücken möchstest.
Wenn du eine gute Idee auch noch gut verpackst, dann wird sie auch gut!
Geschrieben am 12.10.2009 um 17:20 Uhr
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Teilnehmerdaten
Wettbewerbsjahr
2009
Platzierung
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Kurzbiografie
Ich heiße Joana, und bin momentan noch 13 Jahre alt. Ich lebe seit fast 6 Jahren hier in Deutschland, nachdem wir davor gute 8 Jahre in Holland berbracht haben. Das ist der erste Wettbewerb, an dem ich eines meiner Gedichte schicke, und ich hoffe auf eine positive Bewertung...
Außerdem schreibe ich ab und an auch einge Geschichte und bin in Foren (Rollenspielen zuBÜchern) sehr aktiv am schreiben
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