Das Geheimnis der Kapelle
Ein kalter Luftzug streichelte sanft meine Gliedmaßen. Fröstelnd rieb ich mir die Arme. Es wäre doch besser gewesen ein Pullover mitzunehmen. Neidisch sah ich zu Andreas und Christian. Die beiden hatten, im Gegensatz zu mir, lange Hosen und Jacken an. Ich war der einzige mit mangelhafter Kleidung. Es war schon spät am Abend und wir drei gingen durch den Wald um uns Andreas neuen Fund anzusehen.
„Mussten wir eigentlich erst so spät gehen, ich meine wir hätten auch schon früher kommen können.“, maulte Christian.
Mir war es ziemlich egal wann wir gingen, denn abgesehen von dem kalten Wind und dem Aufstand den meine Eltern möglicherweise machen würden, fand ich es sehr spannend erst spät am Abend durch den Wald zu laufen. Ich liebte das Gefühl mich zu gruseln.
„Hör auf zu jammern du Lusche“, schnauzte ich ihn an.
Chris war ein Feigling, ständig klagte er über irgendetwas und er war immer der erste der sich einfach umdrehte und nach Hause ging.
„Dem kann ich nur beipflichten, Sebastian.“, stimmte Andreas mir zu.
Das Licht der untergehenden Sonne wurde regelrecht von den Laub- und Nadelbäumen verschluckt. Fast befürchtete ich, dass es schon vor unserer Ankunft bei der alten Kapelle verschwinden würde.
Andreas hatte angeblich eine alte Kapelle tief im Wald gefunden und eine Falltüre gesehen. Hinab gestiegen war er noch nicht. Der Junge wollte damit noch warten bis Christian und ich auch dabei waren.
Eine Kapelle im Wald. Was war daran schon besonderes? Möglicherweise starb an der Stelle mal ein Geistlicher oder es war einfach nur ein Platz für betende Wanderer.
Der Wald wurde immer gruseliger. Immer öfter sah ich mich um und vernahm merkwürdiges rascheln. Schatten huschten zwischen den Bäumen umher. Jetzt war es wirklich finster. Taschenlampen hatten wir alle drei dabei, aber ich vertraute dem schwachen Lichtstreifen der Geräte nicht. Eine Das zwitschern der Vögel war endgültig verstummt. In der Ferne hörte ich den leisen Klang einer Eule.
Ungefähr nach einer viertel Stunde kamen wir an.
Tatsächlich stand dort eine Kapelle. Keine Straße kreuzte ihren Weg, nicht einmal überwucherter Wanderpfad führte daran vorbei. Wirklich seltsam.
Das kleine Gebetshaus war nicht größer als ein Wohnwagen. Im kleinen Turm darauf, war eine Glocke zu sehen. Efeu und grässliches Unkraut hatte sich an den Wänden angepflanzt. Spinnen beanspruchten Nischen und Ecken für sich. Die Fenster waren zersprungen und das Holz war morsch und verfiel schon. Auch die Wände waren zersprungen und die Seltsamaussehenden Dachziegel waren größtenteils kaputt.
Im Großen und Ganzen schien hier seit Jahren kein Mensch mehr gewesen zu sein.
Aber Pilzsucher und Jäger hatten die Kapelle sicherlich schon öfter mal gesehen. Es wäre ja praktisch unmöglich in der heutigen Zeit eine geheimnisvolle Kapelle mitten im Wald zu begegnen, die seit langer Zeit keiner bemerkt hat.
„Und?“, fragte ich.
„Jetzt gehen wir rein.“, erklärte Andreas.
Das Gefühl mich zu gruseln mochte ich wirklich, aber dieses Erlebnis war sehr hart. Ich bekam eine gewaltige Gänsehaut. Schon allein der Gedanke an das Innere von dem mysteriösen Gebäude ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken fahren. Außerdem wurde es immer kälter und das Sonnenlicht war extrem schnell verschwunden.
„Also ich geh da nicht als erstes rein.“, flüsterte Christian. Dass er Angst bekam konnte jeder Vollidiot prophezeien. Seine Lippen bebten ein wenig. Trotz der Dunkelheit konnte ich sehen, dass sein Gesicht sämtliche Farbe verloren hatte und sein Blick wie gebannt auf die Kapelle gerichtet war. Fast wie eine Leiche.
Trotz des mulmigen Gefühls, dass uns alle spürbar bis ins Mark griff, machten wir wie auf Befehl die Taschenlampen an.
Ich war froh, dass Andreas sich bereit erklärte, als Erstes in die Kapelle zu gehen. Sonst hätte ich gehen müssen und das war mir sehr zuwider. Eine stämmige Holztür versperrte uns den Weg, doch sie war nicht abgeriegelt. Kein Schloss, kein Gitter. Äußerst merkwürdig.
Das Öffnen des Tors wurde mit quietschen begleitet. Zahlreiche Spinnenweben wurden zerrissen. Wir leuchteten alle drei in den dunklen Raum. Das Gotteshaus sah wie jedes andere aus. Ein kleiner Altar mit einer Jesusstatue aus Gold war die größte Zierde. An den Wänden hingen Kerzenständer, aber auf keinem war ein Wachsdocht befestigt. Kleine Sitzbänke reihten sich bis vor zum Altar.
„Okay das ist wirklich sehr aufregend.“, gestand ich meinen beiden Freunden.
Beide nickten stumm. Andreas ging als erstes durch den großen Türrahmen. Eine zerfranste Schnur hing von oben herab. Mit ihr konnte man die Glocken läuten. Ich folgte Andreas in das Gebäude. Mit dem schwachen Licht versuchte ich soviel wie möglich zu inspizieren.
Ein uraltes Buch hielt meinen Blick gefangen. Es lag einfach so auf dem Boden. Ich hob es auf und versuchte den Namen des Buches zu erfahren. Aber es war schon kaputt. Auf dem Einband waren altertümliche Schriftzeichen eingezeichnet, aber es war zerfetzt und kaum noch lesbar. Möglicherweise ein Gesangsbuch oder die Bibel. Ich blätterte einige Male durch und bemerkte seltsame braune Flecken auf einigen Seiten, die zerknittert und zerrissen waren. Dieses Gebäude war wirklich steinalt!
Ein lautes Geräusch ließ mich herumfahren. Mein Herz schlug mir fast bis zum Hals! Vor lauter Schrecken ließ ich das Buch fallen.
Es war das Gebimmel der Glocken. Christian stand direkt neben der Schnur. Er hatte sie mit seiner Schulter gestriffen. Der Junge war bleich wie eine Leiche. Sein Mund war offen und sein Blick war starrer als vorher.
„Du bist ein Idiot.“, rief Andreas.
„Ich …“, wimmerte Christian, „Ich habe die Schnur nicht berührt.“
Ich bekam fast Mitleid bei diesem Anblick. Sein Gesicht war vor lauter Angst und Schock verzerrt.
„Egal, lasst uns jetzt durch die Falltüre gehen.“, schlug ich vor. Mein Herz schien immer noch gleich zu explodieren. Wir drei würden noch Kreislaufprobleme bekommen.
Andreas schob einen Teppich vor dem Altar zur Seite. So wie er es weißgesagt hatte, war unter ihm Falltür.
Wir drei starrten sie an, bis ich mich bereit erklärte sie zu öffnen.
Ebenso wie die Tür war sie weder abgeriegelt, noch vergittert. Knarrend machte ich sie auf. Eine Leiter führte ins Ungewisse.
Es war so höllisch dunkel!
„Diesmal geht einer von euch als erstes!“, wendete Andreas ein, bevor einer etwas sagen konnte.
Christian sah erschrocken auf. Er war immer noch so blass. Es war fast klar, dass ich als erstes gehen musste. Die Meinung von Andreas konnte man nicht ändern und Christian bekam schon einen Herzinfarkt wenn er zur Falltür sah.
„Okay ich gehe als erstes. Aber ihr folgt mir sobald ich unten bin.“
Beide stimmten mir zu. Ich spürte noch einen starken Luftzug meine Wangen streifen. Kein Wunder, denn alle Fenster waren zersprungen.
Ich konnte mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal so viel Angst hatte! Meine Beine fühlten sich an wie Gummi. Sämtliche Kraft hatte mich verlassen und mein Herz pochte wieder wie verrückt. Von oben aus sah ich, dass der Boden aus Steinpflaster bestand.
Jetzt stieg ich die alte Leiter herunter. Gespannt leuchteten meine beiden Freunde mit ihren Lampen herunter. Ein letztes Mal spürte ich die starke Zugluft. Christian leuchtete manchmal nach hinten und sah sich ängstlich um.
Jetzt war ich unten. Panisch leuchtete ich mit der Lampe um die Runde. Nichts zu sehen. Nur Wände. Doch beruhigt war ich immer noch nicht. Andreas stieg nun herab. Als er den Keller betrat ließ ich erleichtert die Schultern fallen. Wir drehten uns immer wieder um den Kreis und durchleuchteten den Raum.
Leider konnten wir durch das schwache Licht extrem wenig erkennen.
An der Wand war eine stelle sehr flach geschliffen. Ziffern waren eingeritzt.
„Ich weiß was dort geschrieben ist.“, sagte Christian, der neben mir stand, „Ich hab schon mal ein uraltes Buch gelesen, was dieselbe Schrift hatte.“
Es war die alte Grammatik und der Lesende stotterte oft und musste einige Sätze öfter wiederholen. Also versuchte ich mir die Geschichte in der heutigen Sprache vorzustellen:
„Hier liegen unsere Gebeine. Nach Tagen der Gefangenschaft wissen wir, wie sehr wir im Unrecht lagen. Bei der Abschlachtung unserer Bauern und Diener, durch die Angreifer, konnten wir ihr Leid hören. Gehört haben wir, wie geplündert und gebrandschatzt, gemordet und vergewaltigt wurde. Die Belagerer unseres Schlosses wollten Lösegeld von uns, die Adelsfamilie Sangengrad. Als wir uns durch das Verstecken in diesen Katakomben der Gefangenschaft und der Plünderung entzogen, erlaubte sich der gemeine Mob, entstanden von den Überlebenden des Angriffs, uns einzusperren. Gewaltsam schuppsten sie uns in dieses Verlies. 3 Tage und noch immer kein Ende. Unsere klagenden Rufe werden nicht erhört. Sie wollen uns hier verhungern und verdursten lassen. Wenn die Bestrafung bei den Lebenden nicht genug ist, dann erhoffe ich uns ein gerechtes Gottesgericht.“
Schockiert über diese Biografie durchdachte ich es noch mal. Die Falltür war nicht verriegelt! Vielleicht hatte es jemand im Laufe der Jahre entfernt.
Aber wer hatte das hier eingeritzt?
„Hier steht noch etwas!“, rief Christian, „Hunger. Unendlicher Hunger. Wir haben Tote gegessen. Möge Gott uns vergeben! Wenn diese Katakomben das nächste Mal geöffnet werden, so sollen unsere Geister ebensoviel Leid und Hass hinterlassen, wie es bei unserem fälschlichen Todesurteil geschah! Ein Gottesgericht hat es nie gegeben!“
War das wirklich wahr? Konnte man dem glauben? Ich sah mich um. Wenn dann mussten hier noch Gebeine oder Kleider von Menschen liegen.
„Ich glaube nicht, dass es hier ein Schloss oder eine Burg gab.“, meinte Andreas.
Plötzlich riss uns ein lauter Knall aus den Gedanken. Die Falltür war zugeschlagen! Tränen trieben mir in die Augen!
Christian brüllte aus Leibeskräften und ich stimmte mit ein.
Wer war dort oben?
Plötzlich hörte ich das gedämpfte Läuten der Kapellenglocke. In kurzen Abständen läutete sie! Aber wer zum Teufel tat das? Ich atmete schwer. Mir wurde schwindelig. Ich hörte auf einmal ein leises Schreien. Viele Menschen dort draußen brüllten, als ginge es um ihr Leben! Aber der Klang war sehr abgeschwächt. Außerdem hörte ich seltsames donnern, wie das einer Kanone. Es war ein Geschrei, wie das von Menschen in Todesangst. Jedoch war es sehr leise.
Andreas rüttelte wie ein Wahnsinniger an der Falltür.
Die Kapellenglocke läutete immer noch.
„Verdammt ich will raus hier! Lasst mich raus!“, schrie er. Der Junge hatte die Taschenlampe fallengelassen. Der Schein deutete auf ein Buch. Ich lief schnell darauf zu. Es war mir zuvor nicht aufgefallen. Als ich es aufhob und es durchblätterte fiel mir auf, dass es dasselbe war, was ich in der Kapelle gefunden hatte.
Die braunen Flecken – Blut.
Andreas hämmerte mit beiden Fäusten gegen die Falltür doch es hatte keinen Sinn. Christian hatte sich in eine Ecke verzogen und verdeckte sein Gesicht hinter seinen Händen.
„Was wollt ihr von uns!“, brüllte ich ins Leere. Es waren die Geister der verstorbenen Familie! Da war ich mir sicher.
„Lasst uns bitte gehen. Wir können doch nichts dafür!“, rief ich noch einmal.
Ich klappte zusammen mein Körper hatte keine Kraft mehr. Das war alles zuviel für mich. Dann verstummte auf einmal das Geschrei der Menschen. Die Glocke läutete aber noch.
„Die Falltür ist offen!“, kreischte Andreas. Sofort kletterte er nach oben und ich hörte wie er davon rannte. So schnell ich konnte tat ich es ihm gleich. Ich kannte kein Gefühl mehr für jemand anderen. Ich wusste nur noch, dass ich mich selbst retten muss! So schnell wie noch nie zuvor rannte ich nach draußen. Andreas stand dort. Als ich zurücksah, sah ich noch Christian, wie er panisch zu uns stolperte.
Kaum war er draußen, knallte die Tür wie aus Geisterhand zu. Die Glocke läutete noch in regelmäßigen Abständen.
Wie hatte sich die Falltüre plötzlich geöffnet? Hatten die verstorbenen Seelen doch Mitleid mit uns? Diese Frage würde wohl für immer ein Geheimnis bleiben.
Wie auf Kommando rannten wir drei davon. Einfach nur weg. Weg von diesem Ort. Und ich wusste auch schon, dass ich ab heute das Gefühl mich zu gruseln hasste!
© 2009 by Eberl Florian
Das Geheimnis der Kapelle - Lesermeinungen
Folgende Kommentare haben die Leser für diesen Text von Eberl Florian hinterlassen.
Hallo Florian,
leider habe ich zu lange mit den Bewertungen gewartet, daher schicke ich sie heute ohne Kommentare ein. Ausführliche Kritiken folgen noch.
Ich bedanke mich auf jeden Fall bei allen Beteiligten. Es brachte mir einige, angenehme Abende ein, bereichert durch interessanten Lesestoff.
Freundlicher Gruß,
Christian
Geschrieben am 13.12.2009 um 19:01 Uhr
Ich finde deine charaktere schon sehr authentisch, vielleicht liegt das daran das solche kleinen jungenleicht authentisch rüberkommen wenn sie wieder mal scheiße bauen ;)
Den Spuk finde ich aber schlecht geschrieben, wie Lara sagt, man hat keine Assoziation zud er Angst. Der Spuk an sich ist nicht auf die Art und weise unheimlich wie er sein sollte, dass dort menschen verhungert sind, lebendig begraben, könnte man viel Gänsehaut mäßiger beschreiben. Und warum erwähnst dud ass Buch, du amchst damit ja doch nicht viel, außer dass du Blut darauf erwähnst ;)
Ansonsten schreibst dua ber gut, nur könnte es etwas bildhafter sein ;)
Geschrieben am 30.10.2009 um 17:10 Uhr
Ich muss sagen, mir gefiel die Geschichte nicht sehr gut.
Vielleicht einfach, weil die mich inhaltlich absolut nicht anspricht (Fantasy und Abenteuer in der Richtung sind nicht so mein Genre), aber auch vom Schreibstil her.
Du schreibst mit viel Wörtlicher Rede, was okay ist, aber nicht so schön wirkt. Indirekte Rede benutzt du nie, variier doch mal, das macht das ganze lebendiger.
Deine Charaktäre sind nicht gut genug dargestellt. Man erkennt schwerlich, welches Alter sie haben und außer dem ängstllichen Christian (das wird eindeutig oft genug betont) kann man keine Charakterzüge erkennen.
Folgenden Dialog finde ich sehr merkwürdig:
"Hör auf zu jammern du Lusche?, schnauzte ich ihn an.
"Dem kann ich nur beipflichten, Sebastian.?, stimmte Andreas mir zu.
So wie Andreas würde keiner in einer solchen Situation reden.
Überhaupt solltest du auf deine Satzstellung achten!
Überhaupt kommt die Situation rüber wie in einer Kindergeschichte. Das liegt daran, dass du die Protagonisten alles als unheimlich empfinden lässt, dem Leser aber so wenig beschreibst, oder nur visuelle Bilder darstellst, dass ihm die Situation nicht unheimlich vorkommt.
Man müsste umheimliche Geräusche, Gerüche, Gefühle haben. Vergleiche, Assoziationen... als Leser hat man kaum einen Einblick in den Kopf von Sebastian, wieso findet er da salles so unheimlich? Und wie merkt er das?
Wummert sein Herz?
Flüstert er nurnoch?
Stockt sein Atem?
Zittert er?
Beschreibe die gefühle mehr und lass dafür unwichtige Passagen weg, wie Direkte Rede (manchmal) oder Beschreibungen und Gedankengänge über Dinge, die sich der leser ohnehin denken kann.
(Bsp.: "Im Großen und Ganzen schien hier seit Jahren kein Mensch mehr gewesen zu sein.
Aber Pilzsucher und Jäger hatten die Kapelle sicherlich schon öfter mal gesehen. Es wäre ja praktisch unmöglich in der heutigen Zeit eine geheimnisvolle Kapelle mitten im Wald zu begegnen, die seit langer Zeit keiner bemerkt hat." Wenn du sagst, dass die Kapelle aussah, als wäre sie seit Jahren unbetreten und beschreibst, wie man zu der Idee kommt, zB. Gestrüpp in der Tür und Staub überall... reicht das!)
Geschrieben am 25.10.2009 um 19:44 Uhr
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Teilnehmerdaten
Wettbewerbsjahr
2009
Platzierung
Die Leser wählten diesen Beitrag auf den Platz 38.
Kurzbiografie
Im Alter von 10 Jahren gewann ich schon den ersten Schreibwettbewerb. Mit der Zeit machte mir das Schreiben von Kurzgeschichten immer mehr Spass und es wurde dann zu einer Art Hobby.
Trotzdem erhoffe ich mir ein gutes Ergebnis.
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