Stimmen
Als er das Haus betrat, viel sein langer dunkler Schatten in den Flur. Seit etlichen Jahren war er nun schon nicht mehr in diesem Haus gewesen. Er hatte es gemieden, so gut es ging. Jedoch nun, nach dem Tod seiner Mutter musste das Haus nun mal wieder in Schuss gebracht werden. Und diese Aufgabe wurde ihm übertragen.
Mit langsamen Schritten betrat er die Stube und ließ seinen Blick über die alten, mit einer dicken Staubschicht bedeckten Möbel gleiten. Wie befremdlich es doch war, dies alles nach so langer Zeit wieder zu sehen. Es durchfuhr ihn ein kalter wenn auch kurzer Schauer. Seine Füße gingen fast von alleine zu einer alten Kommode, welche in der hintersten Ecke des Raumes stand. Auf dem Weg dorthin, wirbelte er mit seinen Füßen kleine Staubwölkchen auf, welche bei ihm einen Hustenreiz auslösten. Bei dem Objekt seiner Begierde angekommen, nahm er sich einen der Fotorahmen in die Hand und blies den Staub fort, so dass er die Personen darauf gut erkennen konnte.
Er blickte in die von einer Kamera festgehaltenen Gesichter von vier Personen. Die beiden Erwachsenen standen im Hintergrund und hielten sich im Arm. Man konnte fast die Liebe spüren, die von den Beiden auszugehen schien. Weiter vorne waren zwei Kinder mit roten Wangen zu sehen. Als ob sie nur kurz für dieses Bild von ihrem Spiel abgelassen hätten. Er kannte die Personen auf dem Foto nur zu gut. Seine beiden Eltern, zu einer Zeit, als noch alles nach Plan lief. Und dann seine beste Freundin. Angela. Wie lang hatten sie sich nun schon nicht mehr gesehen? Vielleicht sollte er sie mal anrufen. Und dann natürlich er selbst. Andrew. Der kleine, quirlige Junge mit den langen, schwarzen Haaren. Lächeln strich Andrew sich durch das nun kurz geschnittene Haar. Wie viel sich seit damals verändert hatte. Da waren seine Haare nur mit die kleinste Veränderung. Mit einem Seufzer stellte er das Bild wieder zurück und verließ nach einem weitern Blick zurück den Raum, um sich weiter umzusehen.
„Wenn ich doch nur wüsste wo... ah, da ist sie ja.“
Mit einem triumphierenden Grinsen zog er aus der untersten Schublade des Küchenschranks eine schon sehr altertümlich anmutende Taschenlampe hervor. Probehalber knipste er sie an und ihr heller Schein schien ihm direkt in die Augen.
Nachdem Andrew wieder etwas sehen konnte, ging er in Richtung Kellertür. Mit einem lauten Quietschen schwang sie nach dem Öffnen auf. Da Andrew in tiefste Dunkelheit blickte, suchte er mit seiner freien Hand probehalber nach dem Lichtschalter. Aber wie er sich schon gedacht hatte, funktionierte das Licht nicht und so war er froh, das kleine Gerät in der Hand zu halten. Vorsichtig, um nicht die steile Treppe herunter zu fallen, ging er eben jene hinunter, um sich im feuchten Keller einmal kurz umzusehen. Unten angekommen wurde ihm schlecht, da ihm ein modriger Geruch entgegen schlug. Der gesamte Keller war feucht und die Regale waren am verfaulen. Andrew wollte so schnell wie möglich dort weg und so ergriff er auch schnell wieder die Flucht nach oben.
Unschlüssig blieb er am Fuß der großen, breiten Treppe stehen. Er sträubte sich davor, nach oben zu gehen. Schon als Kind hatte er den oberen Teil des Hauses gehasst. Was natürlich nicht sehr von Vorteil war, da sein Zimmer im oberen Stockwerk lag und seine Eltern sich weigerten, es nach unten zu verlegen.
Nachdem er noch einmal tief durchgeatmet hatte, machte Andrew sich auf den Weg nach oben. Kalte Schauer durchliefen seinen Körper, aber er redete sich ein, dass es keinen Grund zur Sorge gab. Schließlich war er kein kleines Kind mehr.
Auf dem oberen Flur angekommen, blickte er sich etwas erleichterter um. Hier oben hatte sich, im vergleich zum Erdgeschoss, einiges verändert. Es war viel heller und bei weitem nicht so bedrohlich wie er es in Erinnerung hatte. Mit etwas mehr Mut machte Andrew sich nun auf in sein altes Zimmer. Er war gespannt, ob sich dort auch etwas verändert hatte. Mit Schwung drehte er den Türknauf und stieß die alte Holztür auf. Andrew kam ein Schwall staubiger und muffiger Luft entgegen, was bei ihm einen weiteren Hustenanfall auslöste. Dies schien Andrew jedoch nicht weiter zu stören, da er es gewohnt war, ständig erkältet zu sein.
Der kleine Raum war nur schwach beleuchtet, obwohl draußen strahlender Sonnenschein war. Wahrscheinlich lag es an den schmutzigen Fenstern und den schweren Vorhängen, welche eben jene zum Teil verdeckten.
Mit zitternden Händen schob Andrew die Vorhänge zur Seite und öffnete die Fenster. So war es schon gleich viel besser. Auch die frische Luft, welche jetzt in den Raum strömte, war eine Erleichterung.
An die Wand gelehnt, blickte Andrew sich in seinem alten Kinderzimmer um, welches im zahlreiche Albträume beschert hatte. Es sah noch so aus, wie er es verlassen hatte. Jedoch um einiges heruntergekommener. Die Staubschichten waren noch dicker als im Wohnzimmer. Das hieß wohl, dass seine Mutter sich nach seinem Auszug auch nicht mehr hier herein gewagt hatte. Sogleich wurde ihm wieder mulmig zu mute. Wenn selbst seine Mutter, die sich nie für das, was er erzählt hatte interessiert hatte, diesen Raum nicht mehr betreten hatte bevor sie gestorben ist, konnten es doch nicht nur Hirngespenster sein, die ihn als Kind geplagt haben. Nun stieg leichte Panik in Andrew auf. Er wollte nur noch von dort weg. Als er jedoch gerade das Zimmer verlassen wollte, schlug ihm die Tür vor der Nase zu. Auch das Rütteln am Knauf half nicht. Er war eingeschlossen. Mit schnellen, von Angst getriebenen Schritten ging er zu den geöffneten Fenstern zurück. Jedoch nahm ein kurzer Blick hinaus Andrew die Hoffnung einer Flucht. Obwohl es nur der erste Stock war, war es einfach zu hoch und das Risiko, bei einem Sprung zu sterben wäre zu groß gewesen.
„Jetzt nicht durchdrehen. Bleib ruhig. Mir passiert nichts. Das ist alles nur Einbildung. Ich träume nur. Es gibt keine Monster oder Geister oder so was. Es ist mitten am Tag. Ich komm hier schon wieder raus.“, murmelte Andrew vor sich hin, während er langsam auf den Boden sackte und die Knie mit den Armen umschlang.
Als Andrew die auf mysteriöse Weise verschlossene Tür starrte, schweiften seine Gedanken in die Vergangenheit.
Zitternd lag ein kleiner Junge in einem für ihn zu großem Bett und versteckte seinen Kopf unter seinem Kopfkissen. Mit eben jenem stand er nun schnell auf und verließ in hoher Geschwindigkeit das dunkle Kinderzimmer. Nun etwas ruhiger ging er die große Treppe hinunter ins Wohnzimmer, wo er seine Eltern erwartete. Leise öffnete das Kind die Holztür und schlüpfte in den Raum, in welchem ein warmes Feuer prasselte. Vorschichtig ging er auf die beiden Erwachsenen zu, welche es sich auf dem Sofa bequem gemacht hatten.
Als sie ihren Sohn bemerkten, blickten sie verärgert auf.
„Was machst du hier unten Andrew? Du solltest schon seit Stunden im Bett sein. Also, was willst du?“, kam es forsch von der jungen Frau.
„Aber Mama. Ich will nicht da oben schlafen. Da sind Geräusche in meinem Zimmer. Die machen mir Angst.“
„Andrew. Hör auf damit. Ich will das nicht mehr hören. Wie lange geht das jetzt schon so? Drei Jahre? Denkst du nicht auch, dass du allmählich zu alt für solche Gruselgeschichten wirst? Und jetzt geht schlafen. Hast du mich verstanden?“, sagte seine Mutter streng.
Der kleine Andrew nickte ergeben und verließ unter den wachsamen Blicken seiner Eltern das warme Wohnzimmer und trat in den relativ kühlen Flur. Er fröstelte und deshalb drückte Andrew sich sein Kissen an die Brust und schritt wieder die Treppe hinauf in den ersten Stock, welcher quasi verlassen war. Sein Zimmer war das einzig bewohnte.
Mit zitternden Knien stand der Junge nun vor seiner Zimmertür und wagte es nicht, hinein zu gehen. Aber wieder hinunter wollte er auch nicht, da er wusste, dass sein Vater dieses Mal nicht schweigen würde.
Schließlich nahm Andrew allen Mut zusammen, öffnete die Tür und schlüpfte hinein. Schnell warf er sich auf sein Bett und versteckte sich unter der Bettdecke.
Und da waren sie wieder. Die Geräusche, die ihm so eine Angst einjagten. Ein Knarren, das Schlurfen von Schritten, ein Flüstern, ein Lachen und unzählige Geräusche, die er nicht einordnen konnte.
„Lasst mich in Ruhe. Lasst mich in Ruhe! LASST MICH IN RUHE!“, schrie Andrew, erstickte den Schrei jedoch mit seinem Kissen. Schließlich wollte er nicht, dass seine Eltern etwas mitbekamen.
„Ach kleiner Andrew. Warum sollten wir dich in Ruhe lassen, wenn es doch so viel Spaß macht dich zu quälen?“, hörte der verängstigte Junge eine sanfte Frauenstimme.
Als Andrew wieder zurück in die Gegenwart fand, bemerkte er, dass es mittlerweile schon dunkel geworden war. Bei dem Versuch aufzustehen, merkte er, dass er zu lange so zusammengekauert gesessen hatte. Sein ganzer Körper schmerzte und er konnte sich nur mit Mühe aufraffen.
Probehalber versuchte er, die Tür zu öffnen. Jedoch blieb dieser Versuch erfolglos und er ließ sich auf sein altes Bett fallen, welches jetzt gar nicht mehr zu groß war.
Vielleicht sollte ich etwas schlafen, dachte Andrew bei sich. Doch als er sich richtig hinlegte und damit ständig kleine Staubwölkchen aufwirbelte, überkam ihn wieder die allzu bekannte Angst. Und da waren sie. Die Geräusche. Doch dieses Mal war alles viel deutlicher. Doch obwohl auch das Flüstern klarer war, konnte er nicht verstehen, was gesagt wurde. Dann erklang ein schallendes Lachen, welches Andrew aufschrecken ließ. Hektisch blickte er sich um und entdeckte in einer besonders dunklen Zimmerecke einen Schatten stehen. Als er genauer hinschaute, konnte er die Umrisse einer weiblichen Person erkennen, was in ihm ein ungutes Gefühl auslöste.
Wieder erklang das helle Lachen und die fremde Frau trat aus ihrer Ecke in einen helleren Bereich des Raumes. Andrew verschlug es den Atem. Er hatte noch keinen Menschen gesehen, der so schön war. Als sie begann zu sprechen, wusste er plötzlich, wer vor ihr stand. Es war die Frau, welche schon in seiner Kindheit zu ihm gesprochen hatte. Andrew schluckte trocken, als die bekannte Fremde auf ihn zukam.
„Hast du etwa immer noch Angst, Andrew? Bist du nicht schon etwas zu alt? Aber ich muss sagen, dass du ein ziemlich hübscher Mann geworden bist.“
Andrew wusste nicht, wie er reagieren oder was er antworten sollte.
„Hab ich dir etwa die Sprache verschlagen? Komm schon. Rede mit mir“
Andrew räusperte sich, ehe er nach den passenden Worten suchte.
„Ähm... Ich weiß nicht was ich sagen soll. Wer bist du? Was machst du hier? Wieso hast du mich so gequält? Und ja, ich habe immer noch Angst. Du hast gute Arbeit geleistet in meiner Kindheit.“, brachte Andrew mit zittriger Stimme hervor.
Die seltsame Frau grinste nur, als sie merkte, wie unsicher ihr Gegenüber war. Andrew hatte das Gefühl, dass sie sich länger als nötig Zeit ließ, um zu antworten und sich lieber erst einmal neben ihm auf das Bett setzte. Dies führte dazu, dass Andrew sich verkrampfte.
„Du willst also Antworten, ja? Also, wer bin ich? Eine gute Frage. Mein Name ist Fanis. Ich bin kein Mensch, wie du dir vielleicht schon gedacht hast, nicht wahr? Ich bin ein Vampir.“, während sie den letzten Satz gesagt hatte, entblößte sie zwei spitze Eckzähne, welche selbst in der Dunkelheit blitzten. „Und jetzt die Frage, was ich hier mache und warum ich dich so gequält habe. Es hat Spaß gemacht. Ganz einfach. Und heute bin ich hier, um dich zu meinem Begleiter zu machen. Die letzten Jahre waren sehr einsam und langweilig.“
Geschockt blickte Andrew in die leuchtend grünen Augen der Frau und rückte weiter von ihr weg. Ihm brach der kalte Schweiß aus, als sie sich mit einem teuflischen Grinsen zu ihm beugte.
„Ach mein Lieber. Du brauchst doch keine Angst vor mir zu haben. Es tut nicht weh. Du wirst kaum etwas spüren.“, murmelte sie nun in sein Ohr.
Andrew wurde ganz seltsam zu mute. Er konnte dieses Gefühl nicht einordnen. Einerseits hatte er panische Angst von ihr. Andererseits war diese Frau, diese Vampirin faszinierend. Er wollte mehr über sie erfahren und wenn es die einzige Möglichkeit war, ein Vampir zu werden, wollte er es riskieren. Und dieser Gedanke erschreckte ihn. Noch mehr als diese Frau.
„Was passiert denn, wenn ich ja sage? Was wird dann aus mir?“
Sie lachte, ehe sie ihm antwortete: „Bist du so naiv, oder tust du nur so? Natürlich wirst auch du ein Vampir werden. Sonst würde es sich ja für mich nicht lohnen. Aber kann ich deine Frage als Zustimmung sehen?“
Andrew ließ sich alles noch einmal durch den Kopf gehen. Was hatte er schon zu verlieren? Seine Eltern waren tot, Geschwister hatte er keine, seine Freunde hatten sich schon lange vor ihm zurückgezogen und eine Beziehung hatte er auch schon ewig nicht mehr gehabt. Wieso sollte er es also nicht wagen?
Zögernd und verschämt nickte Andrew. Ihm war es nun peinlich, auf die schöne Frau herein gefallen zu sein. Aber er wollte sich auch nicht mehr umentscheiden und sich gegen sie zur Wehr setzen.
Sanft strich Fanis ihm mit ihren langen Fingern über die Wange und fuhr dann zärtlich durch das kurze schwarze Haar. In Andrew breitete sich ein mulmiges Gefühl aus, welches jedoch sofort wieder verschwand, als er ihre kalten Lippen und die spitzen Zähne auf seinem Hals spürte.
© 2009 by Lisa Barnhusen
Stimmen - Lesermeinungen
Folgende Kommentare haben die Leser für diesen Text von Lisa Barnhusen hinterlassen.
Hallo Lisa,
leider habe ich zu lange mit den Bewertungen gewartet, daher schicke ich sie heute ohne Kommentare ein. Ausführliche Kritiken folgen noch.
Ich bedanke mich auf jeden Fall bei allen Beteiligten. Es brachte mir einige, angenehme Abende ein, bereichert durch interessanten Lesestoff.
Freundlicher Gruß,
Christian
Geschrieben am 13.12.2009 um 22:26 Uhr
Ich finde du schreibst so, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Nicht zu detailiert, aber eben doch ausführlich genug.
Aber komischwerweise mag ich dennoch deinen Schreibstil nicht. Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll - ich hab deine Geschichte gerne und in einem Rutsch gelesen - aber deine Formulierungen stören mich häufig. Sie wirken ein wenig unbeholfen!
"Andrew kam ein Schwall staubiger und muffiger Luft entgegen, was bei ihm einen weiteren Hustenanfall auslöste. Dies schien Andrew jedoch nicht weiter zu stören, da er es gewohnt war, ständig erkältet zu sein"
Ersteinmal wiederholst du zB seinen Namen in zwei aufeinander folgenden Sätzen.
Das Wort "dies" ist unsinnig. Sag "es störte ihn nicht", das reicht.
Das Wort "was" ist zu umgangssprachlich. "wodurch.... ausgelöst wurde" oder ähnliches würde gewandter klingen!
Der zweite Satz ist so umständlich, "er war es gewohnt, ständig erkältet zu sein" ist leichter zu lesen.
Das sind nur einige Beispiele und ich mag deine Art trotzdem, irgendwie. Ist mir nur stark aufgefallen - im gesamten Text! Auch deine Rechtschreibung ist ab und zu nicht so perfekt.
(Ich werde das in die Grammatikbewertung aufnehmen! Also den Stazbau etc.)
Das Ende fand ich doof. Wieso immer Vampiere? Warum ist es kein Geist gewesen? Oder wieso ist die Vergangenheit nicht einfach doch eine kindliche Einbildung gewesen?
Was willst du uns damit sagen?
Vampire. Nee. Das zerstört irgendwie alles, aber das ist meine persönliche Meinung ;)
Geschrieben am 03.11.2009 um 18:35 Uhr
An sich eine gelungene Geschichte mit Gruseleffekt :-) Was ich zu bemängeln hätte, wäre, dass die Personen manchmal einfach zu viel sagen. Zu viel auf einmal. Das wirkt etwas unrealistisch.
Geschrieben am 01.11.2009 um 00:17 Uhr
:(:(:(
Och nö, das ende verdirbt die ganze schöne Geschichte.
ICh habs gemocht wirklich, du ahst das alte haus schön beschrieben, nich optimal, ein bißchen bildhafter ist immer schön, aber doch seehr nett. Und ich fand den Gruseleffekt in seinem zimemr klasse. aber als sie dann sagte sie ist ein Vampir... :(
In letzter zeit gab es viel zu viele vampirstories. Ein Geist wäre sehr viel reizvoller gewesen ;)
aber sonst klasse geschrieben, die Stimmen und die angst, gefällt mir =)
Geschrieben am 31.10.2009 um 19:05 Uhr
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Teilnehmerdaten
Wettbewerbsjahr
2009
Platzierung
Die Leser wählten diesen Beitrag auf den Platz 26.
Kurzbiografie
Hallo. Dies ist der erste Wettbewerb, an dem ich teilnehme und ich bin schon sehr gespannt, wie ich abschneiden werde.
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.
Liebe Grüße, Lisa
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